Im Mekka des Meckerns

Oberlöli in Oberwil-Lieli

Statt golden sind manche Parteibonzen nicht einmal bronzen. Eher schäbige Schaben, die sich an unseren Steuergeldern erlaben und nichts für Humanität und Mitmenschlichkeit übrig haben. Oberwil-Lieli hat es geschafft, eine Einzigartigkeit der Schweiz auf Hochglanz zu polieren: Käuflichkeit, Bestechlichkeit und Korruption der Gemeinden in Person. Oberwil-Lieli kaufte sich frei von Flüchtlingen, nun gibt’s dort nur noch einen braunen Farbton.

Das Bonzenmekka wurde zum dunklen Schandfleck, wo das Licht des dereinst lodernden humanitären Leuchtfeuers der Schweiz nicht mehr hin scheint. Sogar der öffentlich-rechtlich deutscher Fehrnsehsender ARD ist entsetzt und schockiert, so dass er um die humanitäre Tradition der Schweiz beweint. Andreas Glarner, der Inbegriff für Flüchtlingshasser, konnte sich leider nicht entspannen und musste den Bogen unbedingt überspannen. Nun zog auch noch seine geliebte Ex-Frau von dannen. Hass ist für die Liebe wie Sand im Getriebe. Wer hasst, braucht sich nicht zu wundern, wo die Liebe nun bliebe.

Ehe von SVP-Glarner am Ende:
http://www.blick.ch/ehe-von-svp-glarner-am-ende

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