Blemblem mit heiligen Bimbam

Statt Weltpracht lieber soziale Schlammschlacht

Gibt es Gold oder Käse auf dem Mars?

Glarner’s Löwendurst nach Aufmerksamkeit bleibt unersättlich und unauslöschlich. Diesmal mit einem Irr- und Schwachsinn einer PR Spin Doctor Arbeit. Von der einen Extreme zur nächsten. Mit einer Dauerwirkung der Hasstherapie für die nächsten zwei Jahrzehnte: Glarner’s heiliger Gral.

Vom Flüchtlingshasser zum Flüchtlingsmaskottchen

Kasperlitheater
Kasperlitheater eines Hofnarren: Schämdi Glarner. Minnesänger als Muse. Goldig, nicht wahr?

Im Mekka des Meckerns

Glarner’s erhellender Kommentar im Flüchtlingscamp. Vor Ort:
Er erzählt BLICK mit spitzbübischem Lächeln, er werde für seine beiden Töchter ein Auswanderungskonto einrichten. Damit sie Europa verlassen könnten, wenn es wegen der Migration «verarmt» und «islamisiert» sei.

Mit grossem Tamtam zum (schein)heiligen Bimbam

Während sein Image als Person zum Produkt der Menschlichkeit und Barmherzigkeit zurecht gestiefelt und beschönigt wird, musste er in gewohnter Hassmanier einen noch drauf legen und mit einer islamfeindlichen Hassrede seinen Senf dazu geben. Damit brüstet er sich gerne voller Insbrunst. Vor Ort, im Tempel der Not, ist Hass ja unbedingt angebracht. Wahnwitz eines Wahnwürstels. Zum Schreien komisch. Mission erfolgreich abgeschlossen. Glarner auf Hochglanz poliert.

Vom König in Babylon zum Bananennarren

Weltberüchtigt für seine Aufrichtigkeit, Feinfühligkeit und Herzlosigkeit: Famoser Frauenfiesling und Frauenfrevler Andreas Glarner. Vom seinen dubiosen Wahrheitsgehalt zur bedingungslosen Glaubwürdigkeit. Raubauzig und raubeinig scheinheilig. Sozial aalglatt und eiskalt. Derweil geht die Geschichte weiter ohne Erbarmen. Welch krasser Kontrast. Kaum auffällig.

Mit vernünftigem Verständnis klingt es etwa so: Wir müssen mehr helfen. Aber wir lassen euch trotzdem im Stich, weil wir Angst vor euch haben und euch hassen. Das ist unser gutes Recht. Wir sind schon mit Stolz ein sonderbares Völkchen, nicht wahr? Spiessertum in Vollendung. Statt Weltpracht lieber soziale Schlammschlacht.

Der letzter Schrei

Glarner ist und bleibt der letzter Schrei. Satire, Sarkasmus und Zynismus machen mich frei. Next level: Wie Glarner für den Amt des Papstes kandidiert. Oder als Schwachsinnskünstler skandiert?

Der letzter Schrei
Glarner’s letzter Schrei

Derweil kriegt Glarner’s letzter Schrei bereits grosse Resonanz. Auch beim Nebelspalter spaltet sich satirisch der Nebel. Er kann ja nichts dafür. Nachschlag gibt’s mit dem Oberwil-Liiri: Tor des Monats.

Hochkarätige Hatespeech

Glarner macht sich ausfällig straffällig. Als Hetzer, Hassprediger und Brandstifter taugt er zumindest noch etwas: Statt Reime bloss Geschleime. Zum Nutzen und Wohle aller.

Glarner’s Casting als Supermodel

Weichspüler bringt nichts, ich bleibe wie ich bin.

Lispelt und labert unser prachtexemplarisches Unikat. Tja, dem ist nichts auszusetzen. Ein Schwa(i)n bleibt ein Schwa(i)n. Auch im neuen Gewand.
Gerne küren wir ihn zum bestaussehenden Schwa(i)n in Babylon. Möge er gar zum Frauenheld und Gigolo aufsteigen.

Hilfe statt Hetze

Hatespeech vs. Hilfe statt Hetze – Checkmate4Hate

Mut zur Wut

Hochkarätige Wutrede: Von der Besonnenheit zur Balance – Helfer statt Hetzer. Fach- und ortskundig. Einige ernste und deutliche Worte eines Machers. Nicht nur eines Lacherkrachers. Elfen helfen.

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